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Ab Januar 2006 TwinKonfigurator

Marketing-Spickzettel

Der Rundbrief zum Thema Marketing, der nix kostet und der sich an alltäglichen Beispielen orientiert. Der Spickzettel für Chefs, Verkäufer und alle anderen, die mehr als zwei Sachen gleichzeitig machen (müssen).

Jahrgang/Ausgabe/Datum1 / 1 / 1.06.2005
Frequenznach Bedarf, sonst monatlich
Preisgratis
HerausgeberAndreas Karl 3-ka marketing
Homepagehttp://www.3-ka.de


Zur ersten Aufgabe
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Liebe Leser, liebe Geschäftsfreunde,

haben Sie schon mal was von Barista gehört, oder von Brotblocke, oder von Marketing? Okay, Letzteres ist einfach, weiß doch heute jede(r) was Marketing ist. Ist so einfach, dass sich auch gleich jeder für einen Marketing-Spezialisten hält. Nein? Aber warum machen das dann die Leute, die im Nebenberuf noch Chef sind, oder Chefinschenjör, oder Enkel vom Chef. Dabei sollte Marketing wirklich zur Chefsache erklärt werden, ohne dass der Chef aber selbst Hand anlegt. Schließlich hat er doch ein Unternehmen zu führen und keine Zeit, so etwas Wichtiges wie Marketing noch nebenher zu machen. Aber lassen wir das, zumindest an dieser Stelle. Verschoben ist aber nicht aufgehoben. Versprochen.

Marketing ist also klar, aber was ist mit Barista? Ich gebe Ihnen einen Tipp: Ist eine Berufsbezeichnung. Immer noch nicht? Dann gut. Bariste (Mehrzahl, mit e) sind die meist schwarzgelockten Frauenschwärme, die mit ihrer Espressomaschine im Cafe immer neue und ausgefallenere Spezialitäten zaubern. Also Latte Macchiato und ähnliche Milch- und Koffeinbomben. Beim nächsten Mal dran denken, und mit Hallo, Barista grüßen, vielleicht springt ein Kaffee-Date heraus? Wäre das also auch geklärt.

Bleibt noch Brotblocke? Brot kommt von Brot, von Backware, und -blocke ist vielleicht ein Schreibfehler, der sich bei mir überliefert hat. Oder es ist von dem Wort "brocken" abgeleitet, welches bedeutet: in Brocken zerteilen (und in etwas hineintun). Auf jeden Fall kommt's von meiner Mutter, und die hatte bestimmt nicht die Absicht, uns Kinder schon im Vorschulalter mit künstlich designtem (?) Kauderwelsch zu irritieren. Das war vor über 40 Jahren. Heute hat das Verkuddeln von Lauten und fremdländischen Wortfetzen ja schon Methode. Stichwort: Denglisch und Neue Rechtschreibung. Dabei können die Verantwortlichen für die Neuregelung der deutschen Orthografie einem fast schon wieder leidtun, oder Leid tun (?), wenn dann täglich neue Worte das Lebenswerk des Herrn Duden untergraben. Wer heute ohne cool-eij über den Schulhof grooved ist praktisch genau so ein Sprachgrufty, wie der Bürohengst, der sich ohne benschmarking und schärholdervelju in ein offenes Gespräch mit seinem Gegenüber getraut. Beide müssen sich um ihre gesellschaftliche Stellung sorgen, müssen sich sorgen, als linguistische Analphabeten gebrändet zu werden.

Deutsch als Fremdsprache

Sicherlich ist es oft sinnvoll zu wissen, was sich hinter der Buchstabenfolge verbirgt, die in immer neuer Zusammensetzung wie Wellen über den Großen Teich, vornehmlich aus westlicher Richtung, zu uns rüberschwappen. Aber damit auch ungeniert um sich werfen? Was, wenn Sie einen treffen, der leider nicht das Glück hat mit Kindern aufzuwachen, die die allerneusten Trends aus der Uni mit nach Hause bringen und AFN übers Internet hören. Oder Sie treffen jemanden der groß geworden ist, als der Kaffee noch von Hand gebrüht wurde und nach Malz geschmeckt hat.

Dabei gibt es genügend Vorbilder, sie sich vehement gegen eine Verballhornung unserer Sprache wehren und gewehrt haben. Schimmi zum Beispiel, unser Schmuddelkommissar, der Sonntags über die öffentlich, rechtlichen Bildschirme mehr als einen deftigen Spracheintopf ablieferte. Und früher einmal, ganz früher, so vor noch früherer Zeit, hat sich ein Junker Jörg schon einmal über die Ausdrucksweise vermeintlicher Intellektuellen her gemacht. In seinem "Sendbrief vom Dolmetschen" steht der Schlussatz: "... man muß nicht die Buchstaben in der lateinischen Sprache fragen, wie man soll deutsch reden, wie diese Esel tun, sondern man muß die Mutter im Hause, die Kinder auf der Gasse, den gemeinen Mann auf dem Markt drum fragen und denselbigen auf das Maul sehen, wie sie reden und dolmetschen, so verstehen sie es denn und merken, daß man deutsch mit ihnen redet."

Also lasst uns in der Sprache reden und schreiben, die unseresgleichen versteht. Brotblocke, um wieder zurück zu kommen, da bin ich mir sicher, versteht in meiner Familie jeder. Ausgenommen Baujahr `90 und jünger. Welche Kreise der Begriff aber darüber hinaus inspiriert... ich weiß es nicht. Ihc wiess nihct enimal, op "Brotblocke" so rcihtig gsechriebne wrid, aber dass spielt auch keine Rolle. Wichtig ist, was all denen dazu einfällt, die Brotblocke kennen. Und ich behaupte, die Erinnerung wird emotional sein. Und genau das soll Sprache: Emotionen wecken. Sprache muss nachvollziehbar und glaubwürdig rüber kommen und darf nicht gekünstelt wirken. Diese, uns ganz persönliche Sprache unterscheidet uns von unserem ansonsten vergleichbaren Wettbewerber. Positiv.

Einfach, gut und gar nicht teuer

Brotblocke gab's bei uns als kleine Kinder. Ein Schälchen mit Milch, das harte Brot von vorvorgestern zwischen den Fingern in Stücke bröseln, die Brocken kurz eintunken und je nach Geschmack, Zucker drüber streuen. Fertig war unser Frühstück, oder manchmal auch Mittagessen. Mir hat's jedenfalls geschmeckt und satt bin ich auch geworden, und dass ohne die uns heute per Werbung suggerierten und anscheinend so dingend benötigten Zerealien. Dann noch ohne Zucker und mit maximal 0,0005% Fett. Wenn ich mich so anschaue, kann ich an mir trotzdem keine möglichen Folge- oder Mangelerscheinungen erkennen. Ich bin groß, wohlgenährt, ein bisschen zu gut genährt, habe noch meine eigenen Zähne und merke auch noch nichts von sonstigen Zipperlein. Große Haufen kann ich auch noch sch... Und das alles, wo ich doch langsam auf die Fufzig zugehe. Was hat aber nun meine Ernährung mit Marketing zu tun? Recht viel sogar. Aber immer langsam mit die jungen Pferde.

Brotblocke ist für mich nicht nur ein Teil meiner Sprache, es steht auch für: einfach, schnell, nicht teuer und trotzdem gut. Und ich glaube, dass sich dies zum Teil auch auf Marketingkonzepte übertragen lässt. Zumindest in Firmen, die sich keinen pomadigen Junior Marketing Consultant leisten können, wobei sich das pomadig mehr auf die Zusatzstoffe im Haar beziehen, ohne das man(n) ja heute anscheinend nicht mehr das Haus verlassen darf. Ich behaupte jetzt, dass sich mit relativ einfachen (Geld)Mitteln ein Marketing betreiben lässt, dass auf längere Sicht gesehen recht erfolgreich sein kann - das von mir so genannte "Brotblockenmarketing". Aber Achtung! Für alle, denen das Wasser jetzt schon bis zum Halse steht, weil sie keine Aufträge mehr haben, denen kann kurzfristig nur noch einer helfen: >> Zur letzten Rettung

Wenn dieser Spickzettel es schafft, dass diejenigen, die das Werbebudget verantworten, verwalten und mehr oder weniger sinnvoll ausgeben kurz vorher einmal nachdenken, dann hat sich der Aufwand schon gelohnt. Und wenn’s dann doch nicht ganz reicht, mit der eigenen Kreativität, dann gibt’s ja zum Glück noch solche wie uns (das ist Eigenwerbung, ich weiß). Und ob meine Ansichten, denn mehr ist das hier nicht, ob die nun gut oder schlecht sind sei dahingestellt. Ich hab ja schon gesagt, ich möchte ja nur, dass Sie vorher kurz überlegen, bevor Sie...

Da dies hier keine wissenschaftliche Abhandlung ist, die unter Dr.’s und Prof.’s zu Diskussionen führen soll, bediene ich mich der Sprache, mit der ich mich nicht nur unter meinen Freunden und Bekannten unterhalte, sondern auch mit Kunden. Denn schließlich verkaufe ich ja mit jedem Auftrag auch mich selbst, und nicht nur das Produkt und die Leistung, die meinen Namen trägt. Okay, okay, ich gebe ja zu, dass dies sicherlich nicht zu verallgemeinern ist. Aber mir stinkt es, wenn sich schon Tanten und Schwiegermütter über die Wiege des Neugeborenen beugen, selbst nach Monaten nur ein gutschie, gutschie über die Lippen bringen, und auch wenn die Kleinen schon im Kindergarten sind, immer noch von "Pullermann" und "aua macht" reden. Was für ein Schock, wenn dann das erste "Arschloch" und "Drecksau" von der Krippe mit nach Hause gebracht wird. Und dann noch ausgerechnet von denen, deren Eltern die Dr. und Prof. in bzw. vor ihren Namen haben.

So wie der Schnabel gewachsen ist

Wie Sie merken, könnte ich mich stundenlang über sprachliche Verunglimpfungen aufregen. Ganz besonders in der Werbung. Und die fängt für mich schon bei den allseits so beliebten, meistens aber überflüssigen Prospekten und Imagebroschüren an, geht über den eigenen Internetauftritt, findet seine Fortsetzung und den Briefen und e-Mails mit Kunden und endet beim persönlichen Gespräch, auch am Telefon.

Der Bekleidungskonzern Tom Tailor hat im letzten Jahr eine extra auf Kinder zugeschnittene Plakatkampagne gestartet und dabei auch den Text an die "Zielgruppe" angepasst. >> anschauen

Wehe dem (Lehrer), der jetzt den Rotstift zückt und korrigieren möchte, schließlich ist dafür bis zum Abi 2016 noch Zeit. Die Eltern der Schulanfänger können sich an solche Schreibversuche schon gewöhnen, denn seit der Grundschulreform vor 2 Jahren werden die Kleinen ermutigt, so zu schreiben, wie sie die Worte hören. Fehler sind dabei durchaus erlaubt und werden erst langsam im Laufe der Zeit korrigiert. Aber solche "Fehler" unter Geschäftsleuten?

Welcher Sprache bediene ich mich denn wirklich, wenn ich meine Kunden ansprechen will? Klar, wenn ich von meiner Bank einen Kredit brauche, ziehe ich mir einen feinen Zwirn über, binde mir das italienische Designerteil um den Hals und versuche meinen Kundenberater mit nüchtern sachlichen Argumenten zu überzeugen. Emotionen in Zeiten von Basel II ziehen nicht mehr, jedenfalls nicht zurzeit und nicht bei den Banken, die kleine und mittelständische Unternehmen am Leben erhalten sollen. Doch wir wollen jetzt ja keinen Kredit, wir wollen Kunden. Rede ich die in deren Sprache an oder versuche ich mit Fachlatein zu überzeugen? Kürzlich bin ich über ein Interview gestolpert, in dem eine Marketingspezialistin ihr Fachgebiet erklärt. Da dies aber auch ein öffentliches Interview war, quasi als kostenlose PR für ihren Arbeitgeber angesehen werden kann, wäre die Gelegenheit sicherlich günstig gewesen, auch Kunden anzusprechen, die des Fachlateins nicht mächtig sind. Und selbst ich bin mir nicht sicher, ob ich alles verstanden habe. Aber beurteilen Sie selbst:

... Durch ein umfangreiches Realtime-Reporting, kann der Erfolg einer Kampagne online und in mehreren Schritten gemessen werden. ... Detailliertes Profiling und Targetting vermeiden Streuverluste. ... Zusätzlich kann das Medium e-Mail durch die Integration kleiner Surveys auch zur Markt- und Produktforschung eingesetzt werden. Selbst der Service eines Helpdesk für die Besucher einer Webseite kann durch den Einsatz größtenteils automatisierter e-Mails angeboten werden. ...Weitere 2 - 5 % werden schließlich zu Käufern oder Prospects (Conversion-Rate). Was für den Werbetreibenden als Conversion zählt, hängt vom Kampagnenziel ab. ... Eine genaue Erfolgsmessung findet dann durch die Berechnung der Cost-per-Click oder Cost-per-Sale statt. ... Möchte der Kunde jedoch auch ansprechende HTML-Creatives einsetzen, die im Look-and-Feel des Unternehmen erstellt werden, dann sind 3 bis 5 Tage anzusetzen."

Alles klar?

Die Sprache muss passen

Sicherlich gibt es Begriffe, um die du nicht herum kommst, erst recht nicht im Gespräch mit Kollegen. Aber brauche ich die auch, wenn ich Kunden für meine Arbeit und meine Leistungen gewinnen möchte? Was ist mein USP, mein Alleinstellungsmerkmal, dass mich von meinem Wettbewerber unterscheidet, das, dass mich sozusagen einmalig macht? Ist die Sprache nicht auch ein wesentlicher Teil des Corporate Identity? Ich behaupte ja, mehr sogar, als auf den ersten Blick angenommen wird. Nehmen wir doch einmal die ausgezeichnete Eigenwerbung unseres Stammes der Häuslesbauer und Samstagsschaumbader. Selbst auf breiter Brust stellen sie ihren nach eigenem Bekunden einzigen Makel zur Schau, anstatt mit ihren Reizen zu prahlen: "Wir können alles, außer hochdeutsch." Perfekt. Nun gut, wenn sie natürlich ein weltweit tätiges Unternehmen sind, dann bietet es sich vielleicht nicht unbedingt an, von ihrem "Heilix Blechle" zu reden, sondern weiterhin ihren Mercedes beim eigentlichen Namen zu nennen. Wenn ich aber auf der Homepage des Herstellers des Schwäbischen Leibgerichts in hochdeutsch begrüßt werde, selbst akustisch, zudem mir ein Pop-Up vor den Latz geknallt wird, dann würde ich behaupten, dass hier jemand seine Hausaufgaben nicht richtig gemacht hat.
>> Spezialitäten

Nun gut, Maultaschen sind nicht vielleicht auch nicht jedermann bzw. jederfraus Sache und Internetsurfer, die sich zufällig verirrt haben, auch nicht unbedingt das avisierte Zielpublikum. Und trotzdem: als Anbieter lokaler Spezialitäten kann ich mich doch so geben, wie mich meine Kunden am liebsten sehen wollen. Das gilt auch und ganz besonders für die Sprache. Sie müssen ja nicht gleich so übertreiben, dass die Besucher Ihrer Webseiten ein "Schwäbisch für Reingeschmeckte" neben der elektronischen Datenverarbeitungsanlage liegen haben müssten. Okay, ich gebe es ja zu. Ich brauch auch nicht übertreiben, sondern kann das Ding auch Computer nennen. Das ist ein Begriff, eine Formulierung die nicht nur kürzer, sondern auch verständlicher ist, obwohl es doch eigentlich nur ein Spitzname ist. Aber lassen wir das. Ich habe versucht, alle Nicht-Deutschen-Wörter durch Buchstabenfolgen zu ersetzen, die auch Hänschen Müller verstehen müsste. Und damit schiebe ich Hänschen nicht in eine Schublade untrainierter Sprachakrobaten, vielmehr gestehe ich im das Recht zu, sich in seiner Sprache zu verständigen. Oder glauben sie Hänschen geht mit einen draufmachen, wenn ich frage: Sehr geehrter Herr Müller, gem. Ihrer Anfrage bzgl. der Möglichkeiten Ihren Durst zu stillen erlaube ich mir Ihnen anzubieten, diesbezüglich als expliziter Kenner der Szene mich als Guide zur Verfügung zustellen, um Sie in die lokalen, diesbezüglich geeigneten Lokalitäten.

Lassen Sie uns doch einfach was Trinken gehen. Prost. Bis zum nächsten mal.

dr’Karle


Tschäkliste zum Selbsttest.
Kommunikationswüste Deutschland - bin ich dabei?
Wer ist bei Ihnen für die „Worte an den Kunden“ verantwortlich?

  Mailings, die mit Kuvert und Briefmarke
Die schreibt alle unsere Sekretärin, die gute Seele unserer Firma, seit mehr als 40 Jahren
Die hat Bill Gates schon vorgeschrieben. Wir müssen nur noch Namen einsetzen, ausdrucken und mit i.A. von i.V. von pp unterschreiben
Die brüllt unser Chefs ins Diktiergerät und Gaby versucht dann Sätze zu bilden


Antwortschreiben auf Drohbriefe (Drohen mit Auftrag) von Kunden
Unser Marketingmensch kopiert den Brief, kritzelt Bemerkungen drauf und faxt ihn – mit freundlichen Grüßen - zurück
Wir alle schreiben Wort für Wort so wie der Kunde uns anspricht und fordern ihn umgehend auf, bei uns zu bestellen
Gaby kreuzt die entsprechenden Kästchen auf einem Antwortformular an und legt unsere Prospekte bei. Den Rest kann sich der Kunde selbst rauslesen
 
Elektronische Post, kurz: e-Mails
Erledigen sich durch liegenlassen
Landen alle beim Chef, aber der ist gerade auf Geschäftsreise
Werden aus Sicherheitsgründen zum Administrator weitergeleitet. Hat sich dann kein Trojaner, Virus oder sonstiges Viehzeug versteckt, erfolgt die Verteilung gem. Zufallsgenerator


Das Telefon

“Duh, dii, döh, kein Anschluss während dieser Nummer. Duh, dii, dö, …“
“Herzilein, du sollst nicht traurig sein, … Sie werden umgehend an den nächsten freien Mitarbeiter weitergeleitet. Herzilein, du …“
"Willkommen bei der Gesellschaft mit beschränkter Haftung …. Mein Name ist … Ich bin zuständig für …“ 45-180 Sekunden später: „Was können wir für Sie tun?“


Die Houmpäitsch
Hat der Bruder des Neffen der Schwester von Lieschen Müller gemacht. Der hat zwar in Deutsch eine fünf, aber ansonsten coole Sprüche drauf
Haben wir von unserer Immitschbroschüre kopiert
Haben wir bei der Konkurrenz abgekupfert
Dafür hat unsere Marketingabteilung (3 Mann plus 2 Frau) insgesamt 17 Brainstormings à 240 Minuten, abzüglich 15 Minuten Zigarettenpause, gebraucht

Auswertung

0 Kreuzchen: Alles im grünen Bereich
1-3 Kreuzchen: Mal mit Chef oder Sekretärin sprechen
ab 4 Kreuzchen: Ich glaube, Sie haben da etwas falsch gemacht.
                 Doch Hopfen und Malz sind noch nicht ganz verloren.
                 Einfach ausfüllen und abschicken...

Name:
e-Mail-Adresse:
...vielleicht können wir von 3-ka noch was retten
Dieser Spickzettel soll informieren, vermitteln aber vor allem unterhalten und … zum Denken anregen. Er ist sicherlich nicht geschrieben worden, um damit den Pulitzer-Preis zu gewinnen. Wenn Sie jetzt schon neugierig auf die nächste Ausgabe unseres njusledders sind, dann schreiben Sie einfach Ihre e-Mail-Adresse in das folgende Textfeld und klicken auf [An-/Abmelden].

Ihre Mail-Adresse wird aber erst aktiviert, wenn Sie in der Bestätigungs-e-Mail auf den entsprechenden Link klicken. So werden Sie nicht ungewollt Empfänger eines ungewollten Spickzettels. In dem Sinne grüßt Sie

dr’Karle
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